Häufige Fragen!

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Ja das ist zulässig, weil im Innenraum das Lenkrad, die Armaturentafel oder Seitenverkleidungen durch Beschriftung das Vorhandensein von Airbags aufzeigen.
Mit Sicherheit ist eine saubere Scheibe ein wichtiger Bestandteil im Straßenverkehr. Hierzu ist zu erwähnen, dass eine Windschutzscheibe ein Verschleißteil am Fahrzeug ist. Abgefahrene Reifen, defekte Bremsen werden vom TÜV bzw. von der Polizei überprüft. Eine Windschutzscheibe die durch Staub- und Sandkörner,Eiskratzer usw. viele feine Kratzer aufweist wird nie bemängelt, allerdings ist die Gefahr im Straßenverkehr durch vermehrte Blendwirkung enorm hoch.Erhebungen haben ergeben, dass nach zwei bis drei Jahren max. 70.000 bis 80.000 km eine Windschutzscheibe einen solch hohen Verschleißzustand erreicht hat,dass dieses zugunsten der Verkehrsicherheit ausgetauscht werden sollte. Das Ärgerliche daran ist, dass polieren, schleifen oder ausbessern der Beschädigungen an der Oberfläche nicht möglich ist.
Der beschriebene Mangel deutet auf einen natürlichen Verschleiß der Scheibe aufgrund hoher Fahrleistung oder häufigeres Fahren auf besonders verschmutzte Straßen hin. Eine Reparatur ist in diesem Fall nicht möglich, der Ersatz der Scheibe ist aus Sicherheitsgründen unbedingt zu empfehlen.
Ein sehr selten auftretendes Problem, das bei Scheiben aller Hersteller auftreten kann. Die Scheibe wird zum Schutz der Oberflächen ab Werk meist in eine Kunststofffolie verpackt. Ist dabei die Scheibe aus fertigungstechnischen Gründen noch warm temperiert, kann es gelegentlich vorkommen, dass sich sog. Weichmacher aus der Folie verflüchtigen und auf der Scheibe (Meist auf der Außenseite) niederschlagen. Diese Weichmacher lassen sich einfach nicht Rückstands los entfernen und bilden den beschriebenen, Sicht behindernden Belag.Für solche Fälle besteht die Möglichkeit die Scheibe beim Hersteller zu reklamieren und eine neue einbauen.
Ja, wenn diese Scheibe im Lieferprogramm für Ihr Fahrzeug ist. Außerdem ist es möglich eine voll- oder teilbeheizte Scheibe anfertigen zulassen, welche jedoch einen erheblichen finanziellen Aufwand erfordert.
Der Riss kann sich verlängern. Außerdem können sich weitere Risse bilden. Wegen der bestehenden oder sich erweiternden Sichtbehinderung sollten Sie möglichst bald bei uns melden. Geraten Sie in eine Verkehrskontrolle, müssen Sie mit einer Mängelanzeige rechnen. Dann haben Sie 8 Tage Zeit, um den Nachweis einer sachgerechten Reparatur zur erbringen.
Gegenüber einer klaren (ungetönten) Windschutzscheibe haben getönte Scheiben einen mehr oder weniger starken (abhängig oft vom Farbton)Wärmedämmeffekt. Es gibt darüber hinaus andere Scheiben, die einen höheren Wärmedämmungsgrad haben. Diese Scheiben haben eine spezielle Oberflächenbeschichtung oder eine besondere die Strahlung reflektierende Verbundfolie. Die Handelsbezeichnungen lauten z.B. Solar plus oder Sungate. Speziell Audi spricht bei derartigen Scheiben von Dämmglas. Bei Mercedes wiederum laufen alle getönten Scheiben unter der Bezeichnung “WD“ für Wärmedämmendes Glas.
Die Bezeichnung E 1 oder E2 ist Bestandteil der ECE RegelungNr. 43, welche die Anforderungen an die Zulassung von Fahrzeugscheiben beschreibt. Diese Vorschrift beinhaltet eine sog. Typprüfung, d. h., die Scheibe wird in ihrer Gesamtheit geprüft. Das E-Zeichen wird den Ländern zugeteilt, die dem EU-Abkommen über die Teilnahme einheitlicher Bedingungen fürdie Genehmigung der Ausrüstungsgegenstände und Teile von Kraftfahrzeugen und über die gegenseitige Anerkennung der Genehmigung beigetreten sind. Trägt eine Scheibe das E 1 – Zeichen, hat die Typprüfung in Deutschland, oder bei E 2, in Frankreich stattgefunden.
Vermutlich hat Ihr Fahrzeug eine sog. Klimakomfortscheibe.Diese Scheibe reduziert gegenüber der serienmäßigen Grünverglasung die Wärmeeinstrahlung nochmals. Dazu ist die Verbundglas-Windschutzscheibe,herstellerabhängig mit einer besonderen Beschichtung oder einer speziellen Laminatfolie ausgerüstet, die das GPS-Signal zu Ihrem Navigationsgerät möglicherweise nicht durchlässt. Sollten Sie dafür eine Antenne an der Scheibe angebracht haben, sollten Sie diese an einer anderen Scheibe positionieren oder ggf. eine separate Außenantenne anbauen, um einen einwandfreien Signalempfang zu erreichen. Empfehlenswert ist auch, dazu mit dem Navi-Hersteller in Kontakt zu treten.
Nein. Ihr Schadensfreiheitsrabatt wird durch den Austausch nicht berührt. Ihren Eigenanteil am Selbstbehalt ersehen Sie in Ihren Versicherungsunterlagen.